Feinkost -

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Konserven
Nachdem wir mit dem Ruehle Frische-Packzentrum VR-1 einen Schritt in eine neue
Dimension der Verpackung frischer Waren getan haben, wollten wir dennoch einen Schritt weiter gehen,
da wir mit der Konsistenz der tiefgekühlten Speisen und Convenience-Produkte in dieser
Verpackung nicht rundherum zufrieden waren.
Wie können wir die Produkte für einen längeren Zeitraum haltbar machen ?
Nach Möglichkeit ohne die Nachteile der Tiefkühlung ?
Der logische Schritt : Konserven !
Vorteile :
Lange Haltbarkeit,
gute Konsistenz bei Suppen und Saucen,
leicht zu erwärmen.
1/4 Konserven oder Halbkonserven kann man durch Kochung in einem simplen Kessel herstellen.
Fuer die Herstellung einer Vollkonserve aber benötigt man einen Druckkessel,
eine sogenannte Autoklave.
Also habe wir ein solches Gerät erworben.


Die Gläser werden unter strengster Beachtung hygienischer Aspekte befüllt und verschlossen.

Dann werden sie in Körbe gesetzt, die in die Autoklave eingesetzt werden.
Im obersten Korb wird in einem Glas ein Kernthermometer eingesetzt.
In einem Loch im Deckel wird ein konischer Gummistöpsel mit einem Loch eingesetzt,
in den das Kernthermometer eingestochen wird.

Dadurch wird gewährleistet, daß sowohl die Kesseltemperatur, als auch die Kerntemperatur
der Gläser überwacht wird.
Die Haltbarkeit einer Konserve wird errechnet durch die Dauer der Erhitzung,
bei einer bestimmten Kerntemperatur.

Konserven aus eigener Herstellung :
Kalbsfond, Rinderfond,
Linsensuppe, Kartoffelsuppe, Erbsensuppe, Weiße Bohnensuppe, Goulaschsuppe,
Goulasch vom Rind,
Boeuff Bourgouignon,
Rinderroulade mit Sauce,
Kohlroulade mit Sauce,
Eisbein in Aspik
( Informationen rund um die Konserve finden Sie hier )